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„HeartChor“: Singen in lockerer Atmosphäre |
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Montag, den 16. Mai 2011 um 17:15 Uhr |
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Gelnhäuser Tageblatt (ahe). Fünf sangesbegeisterte Frauen fanden sich im März 2001 unter dem Dach des Gesangvereins Kefenrod in einem Jungen Chor zusammen. Am Samstagabend feierte der mittlerweile 39 Sängerinnen und Sänger zählende „HeartChor“ sein zehnjähriges Bestehen: Mit von der „HeartChor“-Partie ist auch Werner Lutz, der sich mit seinen 54 Jahren als Chor-Ältester recht wohl im Jungen Chor fühlt. Bereits seit seinem neunten Lebensjahr war er im Kinderchor aktiv und singt seit 1978 im Männerchor des Gesangvereins Kefenrod. Und seit fünf Jahren schlägt sein Herz zusätzlich auch für den „HeartChor“. Der Kontrast zwischen dem traditionellen Männerchor mit vorwiegend deutschem Liedgut und dem zumeist englischsprachig Repertoire des Jungen Chors sei für ihn eine Herausforderung. „Ich bin gerne auch mit jungen Leuten zusammen. Da ich in beiden Chöre aktiv bin, trifft man bei Auftritten viele alte Bekannte und lernt aber auch viele neue Menschen kennen“, erzählte Werner Lutz. Zwischen dem Männerchor und dem „HeartChor“ bestehe von Anfang an eine Harmonie, die ihresgleichen sucht. „Es gab in den zehn Jahren zwischen Jung und Alt, zwischen Moderne und Tradition stets ein Miteinander und niemals ein Gegeneinander“, beschrieb Lutz und ergänzte: „Beide Chöre haben mit Michael Habermann einen Chorleiter, der fördert und fordert.“ Ebenfalls „mehrspurig“ fährt Lutz´s Sangeskollege Reiner Fillsack. Im Männerchor, in dem er seit 35 Jahren singt, sei er mit seinen 50 Jahren einer der Jüngsten, während er im „HeartChor“ zu den alten Hasen gehöre, meinte er. Schließlich reicht die Altersspange seiner Mitstreiter von 13 bis 54 Jahren. „Ich liebe die Vielseitigkeit des Chorgesangs und singe deutschsprachige Lieder ebenso gerne wie fremdsprachige Literatur. Neben dem Männerchor und HeartChor bin ich auch im Kirchenc0hor Schlierbach und im Chor des Main-Kinzig-Kreises aktiv“, berichtete Fillsack. Das Repertoire aller Chöre könne gegensätzlicher nicht sein, sei eine Herausforderung und mache zudem Spaß, so Fillsack. „Ich stamme aus einer musikalischen Familie. Da liegt mir die Liebe zur Vielseitigkeit im Blut“, schmunzelte er. Jüngstes „Küken“ im „HeartChor“ ist in doppelter Hinsicht Tabea Kiefer aus Hitzkirchen. Denn die 13-Jährige entdeckte ihre Liebe zum „HeartChor“ bei dessen jüngstem Gospelworkshop im März und ist somit seit erst wenigen Wochen mit dabei. „Mit gefallen die lockere Atmosphäre und das Singen in englischer Sprache. Ich fühle mich hier sehr wohl“, schwärmte die Schülerin, kurz bevor sich der „HeartChor“ auf der Bühne postierte und die vielen Gratulanten - darunter auch CDU-Landtagsabgeordneter Klaus Dietz mit dem gefühlvollen Song „Das hungrige Herz“ begrüßte. Denn unter dem Motto „Born to sing - 10 Jahre HeartChor“ hatten die Geburtstagskinder in die festlich ausstaffierte Grillhütte Am Born eingeladen. Mit ihrer Anwesenheit bekundeten zahlreiche Einwohner ihre Verbundenheit mit dem Jubiläumschor. Mit Ständchen gratulierten der Evangelische Singkreis Hainchen (Leitung: Michael Habermann), der Frauenchor „Main Stream Magic“ aus Erlenbach (Leitung: Lynn Hills), der Chor „Crescendo“ aus Steinfurt (Leitung: Monika Böckling) und der Singkreis des Gesangvereins „Frohsinn“ aus Nieder-Weisel (Leitung: Jörg Welker). Das Rahmenprogramm gestaltete die Theatergruppe des Gesangvereins Kefenrod. Die Schauspieltalente ließen die vergangenen zehn Jahre Revue passieren und hatten die „HeartChor“-Chronik in eine amüsante Geschichte verpackt. Und so nahm nach der Fantasie des Gesangvereinsvorsitzenden Reinhold Reutzel die „HeartChor“-Geschichte mit einem Casting von Tina Turner, Dieter Bohlen und Thomas Stein ihren Anfang. Zur Historie: Im März 2001 starteten fünf Sängerinnen unter dem damaligen Chornamen „Young Voices“ eine neue Ära im Gesangverein Kefenrod. Bereits ein halbes Jahr nach Gründung gaben sie in der evangelischen Kirche Kefenrod ihr erstes Konzert. Im April 2003 zählte der Chor 14 Stimmen und gab unter der Leitung von Benjamin Müller Kostproben seines Könnens beim Bornfest und beim Frühschoppen in Leisenwald. Ab August übernahm Thomas Bierwirth die musikalische Leitung. Seit Januar 2005 steht der Chor unter der bewährten Leitung von Michael Habermann aus Gettenbach, entschloss sich zur Namensumbenennung zum „HeartChor“ und ist seither eine feste Größe in der Kulturlandschaft. Mit Konzerten und Auftritten bei diversen Veranstaltungen, einer Weihnachtsrevue, der Hitgala und der Konzertreihe „HeartChor meets Gospel“ setzten die „Sängerinnen und Sänger mit Herz“ unter der Regie von Michael Habermann unvergessene Akzente. |
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Temporeich durch die Jahrzehnte |
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Dienstag, den 28. September 2010 um 07:41 Uhr |
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<Kreis-Anzeiger>
Chöre des Kefenröder Gesangvereins nehmen mit auf einen bunten und amüsanten Streifzug durch die Welt des Schlagers (co). Mit ihrer „Hitgala“, einer musikalischen Revue, landeten der Heartchor, der Männerchor und die „Young Voices“ des Gesangvereins 1868 Kefenrod einen vollen Erfolg. Die Idee dazu kam aus dem Heartchor, der mit dem originellen und prima in die Tat umgesetzten Konzept eine ganz neue Tür in Richtung Chorkonzert aufstieß. Trotz dreieinhalb Stunden Dauer war der Galaabend temporeich, bunt und amüsant. Präsentiert wurden - stets im passenden Outfit - Schlager, Film- und Musicalhits, Pop- und Discosongs und ein Abba-Medley. Durch das Programm führte charmant das junge Moderatorenteam Bea Schmidt und Phillip Henrich. Die musikalische Leitung hatte der Dirigent des Heartchors und des Männerchors, Michael Habermann, der auch am Piano saß. Unterstützt an den Instrumenten wurde er von Thomas Appel an Keyboard und Akkordeon und von Kai Reutzel mit Percussion. Die Sänger begeisterten mit ihrem pfiffigen Programm, dem Bühnenbild mit zwei roten Sofas, Showtreppe und toller Beleuchtung die weit über 300 Gäste in der voll besetzten Mehrzweckhalle, die die Mitwirkenden mit tosendem Applaus belohnten. Darüber hinaus zeigten Mitglieder des Theatervereins passend zu den Themen Präsentationen auf Leinwand und selbst gedrehte kleine Filme aus Kefenrod. Gewachsen war die Idee eines völlig anderen Chorkonzertes in dem Projektteam um Christa Kiefer, Nicole Ganz, Silke Gleis, Silke Schlögel und Daniela Lamek, das die Zwischentexte und das Programm entwickelte. Auch Bürgermeister Bernd Kling war voll des Lobes für „die tolle Crew der Sängerinnen und Sänger“. Zum weit gefächerten Thema Heimat trat der über 30-köpfige Heartchor in ganz unterschiedlicher Gewandung auf: vom schicken Dirndl über legere Hauskleidung bis hin zu Kittelschürze und Gummistiefel war alles vertreten, während die knapp 30 Männer als Shantychors bei „Seemann, deine Heimat ist das Meer“ mit Kapitänsmütze und Matrosenkäppi auf die Bühne kamen. Dazu saß als Gast Helene Schmidt auf dem roten Sofa, die als Vertriebene in Kefenrod eine neue Heimat und ihre Liebe gefunden hatte und von den beiden Moderatoren interviewt wurde. Zum Thema Liebe kamen Kefenröder Hochzeitspaare auf die Bühne: die Frischvermählten Karina und Sebastian Kaiser, das Silberpaar Jutta und Werner Lutz und der Goldhochzeiter Friedel Orth, dessen Frau leider erkrankt war. Alle bekamen vom Heartchor Ständchen gebracht. Von den Diamantenen Hochzeitspaaren Elfriede und Otto Stang und Toni und Wilhelm Hof wurden die Hochzeitsfotos präsentiert, während der Männerchor das Lied „Rosemarie“ intonierte. Zu den Urlaubshits hatte der Heartchor Wolfgang Petri (Steffen Kempel) eingeladen, der von Fan Christel Kehm und dem Publikum stürmisch gefeiert wurde. Dann sprang der „Hitgenerator“ zu den Schlagern der fünfziger und sechziger Jahre: der Heartchor trug ein flottes Medley vor, in Kleidern dieser Zeit, die Männer sangen mit schwarzem Hut und Sonnenbrille den Hit „Marmor, Stein und Eisen bricht“ und in Seemannskluft Lieder von Freddy Quinn. Die „Young Voices“ unter Leitung von Beate Baumann besangen den „Lollipop“ und den „Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu Strandbikini“. Zum Abba-Medley des Heartchors kam „Agneta“ aufs rote Sofa, ihr Englisch übersetzt in Kefenröder Dialekt. Das Publikum lachte Tränen. Unvergessliche Filmmusik, die Hippiebewegung mit Musicals wie Hair, die Discozeit und sogar Funky-Motown-Sounds - die Kefenröder Chöre zogen alle Register, um ihr Publikum bestens zu unterhalten. Der Heartchor hatte sogar die Weather-Girls eingeladen (Gabi Reutzel und Christel Kehm), die gerne gekommen waren und sich freuten, auch „Michi in der Läiderhous“ wieder zu sehen. Mit einem auf Kefenrod gemünzten Rap, einer anschließenden Konfettikanone und langem Jubel des Publikums fand dieser brillante Abend schließlich seinen Abschluss. |
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Beach Party...und nicht nur die Sonne hat gelacht |
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Sonntag, den 02. August 2009 um 16:07 Uhr |
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Beach-Party in Kefenrod, so lautete die Einladung am 4. Juli anlässlich des 5 jährigen Chorleiterjubiläums von Michael Habermann. Nachdem am Abend zuvor mit traditionellen Chören gefeiert wurde, lud der HeartChor des Gesangvereins 1868 Kefenrod e.V. junge Chöre mit moderner Chorliteratur zum feiern ein. Zu Gast waren die Young Voices, der "große" Kinderchor aus Kefenrod, New Inspiration aus Wolferborn, Happy Voices aus Aulendiebach, der Frauenchor Crescendo aus Steinfurth und der junge Singkreis aus Nieder-Weisel. Passend zum Motto reisten viele Sänger und Sängerinnen mit Gummitieren und Schwimmflügeln an denn auch ein kleiner Pool war aufgebaut. Zu hören war ein toller Querschnitt der modernen Chorliteratur. Zu seinem 5 jährigen Chorleiterjubiläum überraschte der HeartChor Michael Habermann mit einem umgedichteten Schluss des erstmals aufgeführten Abba - Meadley's und sang: Dank für alles Michi. Außerdem bekam Michael Habermann eine goldene Schallplatte überreicht für die ersten 100.000 richtigen Töne, die er dem HeartChor in den letzten 5 Jahren beigebracht hat.
Ach ja einen Teil des Repertoires des HeartChor ist am Samstag den 1. August um 19:30 in der Kirche in Wolferborn zu hören, wo es wieder heißt "HeartChor meets Gospel". Wer dann keine Zeit hat hat nochmal die Gelegenheit am 4. Oktober um 13:30 in Hanau in der Heilig-Geist Kirche das Programm zu hören.
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HeartChor meets Gospel in Hirzenhain |
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Dienstag, den 28. Oktober 2008 um 20:57 Uhr |
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HIRZENHAIN (en). „HeartChor meets Gospel“ - unter diesem Titel hatte der Kinder- und Jugendverein Merkenfritz in die evangelische Kirche Hirzenhain eingeladen. Er hatte einen besonderen Musikgenuss angekündigt und damit nicht zu viel versprochen. Mit der Verpflichtung des 2001 unter dem Dach des Gesangvereins Kefenrod gegründeten "HeartChor" hatte der Verein einen Garanten für hervorragenden Chorgesang für das Benefizkonzert in die Mauern der ehemaligen Klosterkirche geholt.. |
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